| Name: Vom Aumeister quer durch München bis zur Kugleralm |
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| Strecke: Aumeister, Englischer Garten, Isar, Tierpark, Marienklause, Isarhochufer, Grünwald, Perlacher Forst, Kugleralm | |
| Länge: 22,09 km | |
| Charakter: Die Tour führt entlang der Isar durch die grünen Lungen Münchens. Man könnte fast vergessen, dass man sich durch eine Millionen-Metropole bewegt. | |
| Rundkurs: nein | |
| Belag: Holprig bis sehr gut, 50m Sand. | |
| Steigung: An einer Stelle muss das Isarhochufer erklommen werden. Rampen im Bereich der Fußgängerbrücke über die S27-Strecke. | |
| Anfänger: ja (siehe jedoch Bemerkungen) | |
| Verpflegung: Biergärten Aumeister, Seehaus, Chinesischer Turm, Flaucher, Menterschwaige, Kugleralm | |
| Anschlüsse / Übergänge: Vom Aumeister Richtung Norden über die Sondermeierstr. und die Floriansmühlstr. zur Tour München - Erding. Ab Aumeister oder ab Baldeplatz lässt sich die Tour mit der Runde um das Münchner Zentrum kombinieren. Im Perlacher Forst kann man auf die dortige Runde einschwenken. | |
| Varianten: keine bekannt | |
| Pate: Markus Hansmair | |
| Sonderheiten: keine (siehe jedoch Bemerkungen) | |
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Los geht's am Aumeister. Diesen erreicht man am besten mit dem Auto. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.
Für den, der die Strecke in der Gegenrichtung fahren will, geht's logischerweise bei der Kugleralm los. Auch hier am besten Anfahrt mit dem Pkw; Parkplätze sind östlich der Bahnlinie ausreichend vorhanden. Optional kann man auch vom S-Bahnhof Furth (S2) starten. Bis zur Kugleralm sind es ca. 1,5km über gute Teerwege.
Dies ist eine sehr schöne Strecke fast nur durch Parks, Wälder, und entlang der Isar. Allerdings gibt es einen großen Nachteil: Nach etwas mehr als der Hälfte muss das Isarhochufer erklommen werden. An der beschriebenen Stellen ist dies auf steilen, aber geteerten Fußwegen möglich. Prinzipiell kein Problem - es gibt nur leider dem ansonsten sehr angenehmen Charakter der Tour einen Dämpfer.
Natürlich kann die Tour auch in der Gegenrichtung gefahren werden. In dieser Richtung fährt es sich sogar leichter, weil man nahezu auf der gesamten Strecke einem leichten Gefälle folgt. Allerdings stellt sich dann das Problem, das Isarhochufer hinunter zu müssen. Der Autor empfiehlt hier, die Inliner auszuziehen und das kurze, aber steile Stück zur Marienklause hinunter barfuß zu bewältigen.
Es sei an dieser Stelle ausdrücklich davor gewarnt, den 500m entfernten Harlachinger Berg als bequeme Variante zu nutzen. Diese ist schlicht lebensgefährlich! Die 13% Gefälle sind mit Inlinern nicht zu bremsen, der Gehweg ist zu schmal und außerdem ist gerade an schönen Wochenendtagen mit beträchtlichem Verkehr und Fußgängeraufkommen zu rechnen.
Die Isar kann von Ludwigsbrücke bis Wittelsbacherbrücke an jeder Brücke überquert werde. Auch rechts der Isar (also entlang der Au) gibt es skatebare Rad- und Fußwege. Allerdings empfiehlt der Autor die Wittelsbacherbrücke, weil damit die für Skater bessere linke (westliche) Isarseite am weitesten genutzt wird und außerdem an der Wittelsbacherbrücke seit Neuestem eine bequeme Rampe zum Radweg im Hochwasserbett existiert.