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Hartschalen-Skates gehen immer mehr zurück und werden von den Softboots
verdrängt. Vorteile: Sie bieten sehr guten Halt für den Fuß und unterstützen Innen- und Außenbänder. Durch die direkte Übertragung von Bewegungen auf den Skate lassen sie sich sehr gut kontrollieren. Meist mit herausnehmbarem Innenschuh. Nachteil: Hartschalen-Skates haben normalerweise ein höheres Gewicht und sind nicht atmungsaktiv. => Anprobieren und eine eigene Meinung bilden. Zeit nehmen beim Händler und ein wenig durch den Laden fahren... |
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Softboots sind inzwischen gar nicht mehr so soft wie früher. Meist sind
Kunststoffverstärkungen eingearbeitet, um das Fußgelenk zu
unterstützen. Vorteil: leichter und luftiger Nachteil: weniger Hilfe für die Bänder... => Anprobieren und eine eigene Meinung bilden. Zeit nehmen beim Händler und ein wenig durch den Laden fahren... |
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Gelungene Kombination aus Hartschale und Softboot: leichte Schale und herausnehmbarer
Innenschuh. => Anprobieren und eine eigene Meinung bilden. Zeit nehmen beim Händler und ein wenig durch den Laden fahren... |
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Speziell für Kids gibt es Skates mit nur 3 Rollen - mehr gehen nicht unter den kleinen Schuh! Hier gibt es Skates, welche sich in der Größe verstellen lassen und die so mitwachsen können. Gerade bei Kindern ist auf einen guten Sitz der Skates zu achten um nicht den noch weichen Knochen zu schaden. |
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Stunt-Skates werden ausschließlich in der Half-Pipe und auf speziellen Anlagen gefahren. Sie sind für Sprünge und "Grinds" ausgelegt und nicht für angenehmes Strecken-Skaten. |
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5-Roller? Diese Skates werden im Langstrecken- und Speed-Bereich eingesetzt. Fünf Rollen pro Skate sollen die Reibung vermindern. Auch hier sind Bremsen eher unüblich. - nicht Anfänger geeignet! |
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Standard Bremssystem. Meist am rechten Skate befestigt, allerdings absolut kein Problem,
den Stopper auf den linken Skate zu wechseln. Achtung: Stopper fahren sich ab, man sollte einen in Reserve daheim haben und immer mal wieder nachsehen, wie lange der alte noch hält. |
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Das ABT oder ABT-Lite Bremssystem von Rollerblade hat den Vorteil, daß man den
Bremswinkel, also den Winkel zwischen Fuß und Teer selber bestimmen kann und auch
bei Abnutzung des Bremsgummis konstant halten kann. Die Bremse ist mit dem Schaft des
Skates gekoppelt und bewegt sich. Warnung: Teilweise wird dieses System verkauft mit der Begründung: "dann können alle acht Rollen beim Bremsen am Boden bleiben" - Sie können es so versuchen, allerdings bekommen Sie nur extrem wenig Bremswirkung auf diese Weise zustande. |
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Stopper? An den Stunt-Skates sind keine Stopper üblich - Für Ungeübte absolut die falsche Wahl! |